RollatorDer Rollator als Hilfsmittel im Alltag
Eine der sinnvollsten technischen Entwicklungen der letzten Jahre ist zweifellos der Rollator. Ohne ihn würden vermutlich viel weniger Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, ihr Haus freiwillig verlassen. Von weiteren Strecken, als bis zur vor dem Haus befindlichen Mülltonne, ganz zu schweigen. Ein Rollator ist gleichermaßen eine Gehhilfe, wie auch eine Sitzgelegenheit. Dadurch kann sich der Benutzer zwischendurch hinsetzen, sich etwas Ruhe gönnen und so die Beine und Füße entlasten. Aufgrund seiner vier Rollen bietet ein Rollator sicheren Stand und Halt. So nimmt er auf diskrete Art und Weise die heimliche Angst vor dem Hinfallen.

Der Rollator als Einkaufshelfer
Menschen mit Gehbehinderungen benötigen ihre Hände und Arme oftmals, um beispielsweise eine Gehhilfe zu führen oder sich bei Gefahr schnell abstützen zu können. Es bleibt also im Zweifel keine Hand mehr frei, um auch noch Einkäufe zu transportieren. Da zum Beispiel Lebensmittel-Lieferungen frei Haus unverhältnismäßig teuer sind, amortisiert sich ein Rollator sehr schnell: Kleinere Einkäufe können bequem in einem entsprechenden Korb, der direkt im Rollator integriert ist, verstaut werden.

Rollator richtige HaltungDen Rollator richtig einstellen
Ein Rollator sollte immer optimal auf seinen Benutzer eingestellt sein. Nur dann ist die bestmögliche Unterstützung bei maximaler Sicherheit gewährleistet. Die richtige Höhe der Handgriffe ist von entscheidender Bedeutung. Sind Sie zu niedrig, ist ein aufrechter Gang nicht möglich. Der Benutzer geht dann sehr gebeugt und der Schwerpunkt ist zu weit nach vorne verlagert. Dadurch wird das Überwinden von Hindernissen erschwert und es besteht die Gefahr eines Sturzes nach vorne über den Rollator. Hinzu kommen durch die Fehlhaltung noch Beschwerden im Rücken und durch das vermehrte Gewicht auf den Händen oft auch Schmerzen in den Handflächen oder Handgelenken. Meist sieht man auf der Straße jedoch Rollatorbesitzer mit viel zu hoch eingestellten Handgriffen. Um dann überhaupt gehen zu können, wird der Rollator wie ein Einkaufswagen vor sich hergeschoben. Genau das ist er jedoch nicht. Wie also wird ein Rollator nun so eingestellt, dass er seinem Benutzer eine sichere Stütze ist? Als Faustregel gilt, dass die Handgriffe des Rollators sich auf Höhe der Handgelenke seines geradestehenden Benutzers befinden sollten. Beim Gehen sind die Arme dann ganz leicht gebeugt und der Benutzer läuft im Rollator, also mit den Füßen zwischen den Hinterrädern. Die Höhe kann je nach persönlichen Vorlieben etwas verändert werden, sollte aber nicht zu stark von der ermittelten Ausgangsposition abweichen, damit die oben beschriebenen Probleme und Risiken vermieden werden.

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